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Das 20.Kapitel
Der Erwählte hat Sein Grab verlassen und die an Ihn glauben, werden Ihn wieder sehen. [Markus, das älteste Evglm., bringt das so: Mk 16,1: »Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria [von Magdala] und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. 2 Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche [=Sonntag], sehr früh, als die Sonne aufging. 3 Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? [denn er war sehr groß] 4 Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war. 5 Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. 6 Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, [auferweckt worden] er ist nicht [mehr] hier. Seht da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. 7 Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und [besonders dem] Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn wieder sehen, wie er euch gesagt hat. 8 Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen. Und sie sagten niemandem etwas davon, denn sie fürchteten sich. « So endet Markus; das heute vorliegende -wohl apokryphe- aus dem 2.Jhdt. stammende zusätzliche Ende sei nicht bedacht.] 1 Am ersten Tag der Woche * kommt Maria [von Magdala] früh, da es noch finster war, zum Grabe und sieht, dass der Stein vom Grabe hinweg war. *[W.Jens: »Am Tag nach dem Sabbat, in der Frühe des Ostermorgens ...« O Freiheit des Übertragens! Voll mit Wissen unserer Zeit!] Es wird hier nicht berichtet ob sie eben in das Grab gesehen hat, aber sie und zwei Jünger wickeln den entsetzlichen Prozess des leeren Grabes ab, so als wären es zwei verschiedene Geschichten. 2 Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, welchen Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: "Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grabe, und wir wissen nicht, wo sie ihn hin gelegt haben." Nun das zeitlich wichtige vor das Grab Ankommen der zwei Jünger: Der eine verschafft sich den Überblick und lässt den kommenden Leiter zeugnisfähig sich vergewissern... 3 Da ging Petrus und der andere Jünger hinaus zum Grabe. 4 Es liefen aber die zwei miteinander, und der andere Jünger lief schneller, dem Petrus voraus, und kam als erster zum Grabe; 5 und wie er sich hinein bückt sieht er die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein. 6 Da kam Simon (der) Petrus ihm nach und ging hinein in das Grab und sieht die Leinen [hin]gelegt, 7 und das Schweisstuch, das Jesus um das Haupt gebunden war, nicht zu den Leinen gelegt, sondern beiseits [zusammen gewickelt], an einen besonderen Ort. Das heisst: Die Ordnung der Tücher, daher das Grab war nicht erbrochen und des Toten beraubt worden, sondern: 8 Da ging auch der andere Jünger hinein, der zuerst zum Grabe kam, und sah es auch und sah und glaubte. Sie sahen und mussten sich überzeugen lassen dass Er aus dem Grab genommen aber nicht geraubt worden war. Was weiter zu geschehen habe war unvorstellbar nach dieser Tat. Dem anderen Jünger jedoch (nicht auch Petrus?) keimte ein unvorstellbares Wissen... Und gleich vom Evglstn ein erklärender Hinweis: 9 Denn sie wussten [verstanden] die Schrift noch nicht, dass Er von den Toten auferstehen müsste. 10 Da gingen die Jünger wieder heim. 11 Maria aber stand vor dem Grabe und weinte draussen. Als sie nun weinte, neigte sie sich heimlich ins Grab hinein 12 und sie sieht zwei Engel in weissen Kleidern sitzen, einen zu den Häupten und einen zu den Füßen, wo der Leib Jesu gelegen.* *[Maria, die glaubt und daher wissend ist, erscheinen die Boten.] 13 Und diese sprachen zu ihr: "Frau, was weinest du?" Sie spricht zu ihnen: "Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hin gelegt haben." [W.Jens: »Sie haben meinen Herrn fortgetragen, und ich weiss nicht, wo er ist« Wesentlich natürlicher das Wunder vorbereitend, denn so IST Er noch irgendwo in dieser Welt...] 14 Uns als sie das sagte, wandte sie sich zurück [ins Freie] und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Das Nichterkennen, siehe auch LK 24:16. Das ist klar. Das muss so sein, denn nicht Sein Leichnam ist zum Leben zurückgekommen, sondern Er wurde erweckt in ihrem INNEN und begründet so die weitere, immerwährende Verbindung. [Spekulativ, wie wirklichkeitsgetreu, könnte man sagen, der Mann, der Jesus als Auferstandener war, war wie ein erleuchteter, beliebiger Mann, der stellvertretend Seine Lebendigkeit einnehmen durfte [musste]. Damit wird Seine Wiederkehr wünschbar weil möglich, auch noch heute!] Und die Menschenhülle des Erwählten ist nicht vom Evglstn. lakonisch und grausam tönend durch Seine Frage angelegt, sondern kurz -wie verwirrt- wie um Wirklichkeit heischend: 15 Spricht Er zu ihr: "Frau, was weinest du? Wen suchest du?" Sie meint es sei der Gärtner [oder Wächter], und spricht zu Ihm: "Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir, wo hast du ihn hingelegt, und so will ich ihn [heim]holen!" Ihr ist nicht möglich Sein Bild richtig zu sehen. Nicht aus schockierter Verfremdung und aus theatralischer Aufbereitung steht sie fremd vor einem Beliebigen. Sie kann Ihn nicht sehen mit der allgemeinen Sicht der Welt; ihr inneres Kind sucht und erwartet Seinen Ruf. Er wird sie mit ihren Namen anrufen und sie wird eingebunden in Seine eigene Stimme, mit ihrem Auftrag: 16 Spricht Jesus zu ihr: "Maria!" Da wandte sie sich um und spricht zu ihm: "Rabbuni (das heisst: Meister, Lehrer)!" [Und sie die Frau wird sprechend im INNEN: »Du bist ALLES was ich der Welt sein kann; Du bist Kern und Inhalt meiner Existenz; Du bist was köstlich Du mir eingibst; Du bist mir Falte der Geborgenheit, mein Hinausgestrecktes; Du bist mein Aussen, mein Widerpart, mein Herr! Du mein Kern, Zentrum meiner Unsprechlichkeit, mein Eigen, meine Hingabe, meine Verstreckung hinaus. Ich, in der Schale des Kinds heraus, ich Dich wieder erkenne als meinen Schlaf in Dir! Ich mich Dir entgegen kämpfend in Dein süsses Bild. Du bist Heimat, Insel, grünes Gras. Du bist mein Winkel, Prüfstein, süsses Übermich! Mit Dir bin ich, ohne Dich kann ich nicht SEIN. Du bist mein Gott mein Vater, der mich in den Armen hält, mich hegt; mein Kreuz, meine Marter, meine Form; Du bist der geschmiedete Stein an dem ich mich ergiessen darf wie Schlamm in die Schwärze. Du bist der weiche flackernd durstige Lampenschimmer, hinter dem sich, kreideweiss genässt, Gesichter bergen. « Doch sie schweigt. Ihr Schweigen greift hinaus in die Welt, teilt den Besitz des Orts mit dem Allerliebsten und drückt zu Boden. Und sie nähert sich Ihm. Weiblich.] 17 Spricht Jesus zu ihr: „Rühre mich nicht an! [Hafte nicht an mir!]“ Er ist nicht (mehr) fassbar für die die den Glauben haben; einmal noch wird er sich zum Menschenleib machen um den vulgär dinglichen Glaubensanspruch des Zwilling zu genügen und aller Welt die wissen will bevor sie glaubt. „Denn ich bin noch nicht aufgefahren zu meinem Vater. Gehe aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott." 18 Maria [von Magdala] geht [und darf] verkünden den Jüngern; denn: "Ich habe den Herrn gesehen und solches hat Er zu mir gesagt!" W.Jens: »Und Maria lief zu den Schülern und sagte: ´Ich habe den Herrn gesehen. Er lebt! Er wird heimkehren zu unserem Vater. ´« Wieder bezeugt eine Frau! Und als Einzelperson! Wieder die Öffnung für die Frauen und wohl trotz Kenntnis der dem Orient verhafteten Lehre des großen Paulus über das ´Weib´? Soll das ein aussergewöhnliches Herausarbeiten der Frau als gleichwertige Rechtsperson sein? Völlig untypisch für die ZEIT und den ORT. Vielleicht sinnvoll, weil es um jede Stimme der bedrängten Gemeinde geht... [Oder stand Maria Ihm näher als die spätere Kirche es akzeptieren konnte; daher ihre Stellung?] Später schieben die Christen die Frau als asexuelles Wesen (und doch „gefährdend“ in ihrer Sexualität...) in die Anbetungshöhe hinaus. Unten, bei und unter den sich eingefügt einfügenden Männern, hat sie nichts mehr zu sagen und fällt in die übliche Rolle (der Sammlerin) zurück. Und so geht hier die Geschichte weiter bei Seinen Schülern, die sich schützen müssen vor den enttäuschten und auch über Sein Auftreten aufgebrachten (Mit)Juden. Vielleicht verstärken die verschlossen Türen das Wunder Seines Auftretens. 19 Am Abend aber desselben ersten Tage, der Woche, [W.Jens: »und die Osternacht brach an ...«] da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden [den Feinden des Juden Jesus], kam [plötzlich] Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen: "Friede sei mit euch!" 20 Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Dass Er seine Hände und Seine Seite zeigt (zeigen muss?), wohl wird damit die eine Person unterstrichen; unmöglich nun das Göttliche, weit über die Sohnesschaft hinaus weisende, zu negieren? Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. 21 Da sprach Jesus abermals zu ihnen: "Friede sei mit euch! Gleich wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch [aus] zur Mission." 22 Und da er das gesagt hatte, hauchte er sie an und spricht zu ihnen: "Nehmet hin den Heiligen Geist! 23 Welchen ihr die Sünden erlasset, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie [bei]behaltet, denen sind sie behalten." Der Evglst. stellt die Übertragung des gesamten göttlichen Wissens dar durch den Hauch aus des Erwählten (virtuellem) Munde. Ostern und Pfingsten fallen also zusammen (R.Bultmann). Und da Seine Schüler und Jünger Seinen Auftrag erhalten haben, wird ihnen Vollmacht verliehen zur Erfüllung dieselben. Sie werden nicht die Last des Irrtums und den Gram der Schuld von den Schultern der Menschen nehmen können, aber wenn sie den (wie frisch erweiterten neuen?) Glauben bringen, wird diese Welt die Gläubigen einbinden in eine Gerechtigkeit, die -wenn auch nur ersehnt- in diesem Moment existiert und ein ETWAS wie selige Ordnung schafft. Und doch kommt nun der ernüchternde Part der Glaubenswerdung: Thomas muss handgreiflich weltlich begreifen wer Er ist; der ´Zwilling´ (von wem eigentlich, siehe die Apokryphen aus Nag Hamadi) spielt den unabhängigen oder doch mit Ihm unrettbar verbundenen Zeitzeugen... 24 Thomas aber, der Zwölf einer, [das heisst] der ´Zwilling´ genannte, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. 25 Da sagten die andern Jünger zu ihm: "Wir haben den Herrn gesehen." Er aber sprach zu ihnen: "Ehe ich nicht in seinen Händen das Mal der Nägel sehe und meine Finger in das Mal der Nägel lege und lege meine Hand (nicht sogar) in seine Wunde am Herzen, so werde ich nicht glauben." 26 Und nach acht Tage waren abermals seine Jünger drinnen [versammelt] und Thomas mit ihnen. Da kommt Jesus, [wieder] bei verschlossenen Türen, und tritt mitten [hin]ein und spricht: "Friede sei mit euch!" 27 Dann sagt er zu Thomas: "Führe deinen Finger hierher und siehe meine Hände! Und reiche deine Hand her und lege (sie) in meine Seite. Und sei nicht [verzweifelt] ungläubig, sondern [vertrauend] gläubig!" [W.Jens: »Hab wieder Vertrauen! Glaube an mich! «] 28 Thomas antwortete und sprach zu ihm: "Mein Herr und mein Gott!" 29 Spricht Jesus zu ihm: "Weil du mich gesehen hast, Thomas, [nun] glaubest du. Glücklich selig [sind] die, die [mich] nicht sehen und doch zum Glauben gelangen!" Wie niedrig ist die Schwelle zum Glauben... Wie blutig und dampfend irdisch der Erwählte beweisen muss dem Thomas Seine weltliche Wirklichkeit! Wir fragen nicht (mehr), welches, von der Liebe zu Ihm begnadetes Menschenkind dem Schwergläubigen die Wunden vorgeführt hat... Es soll so sein wie es sein muss, damit Sein Hiersein aus dem Menschenweg gehoben werden kann! Und wie zum Alleräussersten gespreizt im Verstehenwollen, wird verbunden, das notwendig Mögliche mit dem Nichtmöglichen. Und egal die wahrhafte Wirklichkeit oder nicht: Sein Auftrag ist eindeutig verbunden mit der immer zu erhöhenden Wirklichkeit der Welt und sie wird verstärkend eingebracht in das Wissen von der Herrlichkeit des Gottglaubens. 30 Auch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch. 31 Diese aber sind [auf]geschrieben, damit ihr Vertrauen [und Glauben] erlangt, Jesus sei Christus [der Messias], der Sohn Gottes. Und damit ihr als Vertrauende [durch euren Glauben] Leben habt in der Wirklichkeit seines Wesens. [Erweitert im 1.Joh 5: »1 Wer glaubt, dass Jesus der Christus ist, der ist [wie] von Gott geboren; und wer den liebt, der ihn geboren hat, der liebt auch den, der von ihm geboren ist. 2 Daran erkennen wir, dass wir Gottes Kinder lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. 3 Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. 4 Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube wird zum Sieg, der die Welt überwinden wird. 5 Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist? 6 Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus (der) Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der [Heilige] Geist ist es, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. 7 Denn drei sind, die das bezeugen: 8 der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein. 9 Wenn wir der Menschen Zeugnis annehmen, so ist Gottes Zeugnis doch größer; denn das ist Gottes Zeugnis, dass er Zeugnis gegeben hat von seinem Sohn. 10 Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich. Wer Gott nicht glaubt, der macht ihn zum Lügner; denn er glaubt nicht dem Zeugnis, das Gott gegeben hat von seinem Sohn. 11 Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. 12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. 13 Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.« [In 5,7 ist das sog. ´Comma Joanneum´ eingefügt, eine spätere Einarbeitung eines unbekannten Schreibers und deutet vertiefend die (sich einschleichende werdende) Lehre von der Dreifaltigkeit an: Wasser ist die Taufe, Blut Sein Tod und der Geist ist das Geistes-Wirken in der Kirche (nach A.Kemmer).] Was hier aufgeschrieben ist reicht nicht um den Zimmermanns-Sohn aus Nazareth zum Gottessohn, zum gesalbten, unantastbaren Menschensohn zu machen. Viel mehr Geschehnis -von dem wir nichts wissen können- muss vorher gewesen sein! Das Tragbare, die Sensation der Auferstehung, muss mehrfach zeugnishaft ausgeformt worden sein, durch innere Zwänge, Erwartungshaltungen oder prahlerischen Gerüchten von in die Jesussekte hineindrängende Wichtigtuer: Der Evglst. legt eine Untermenge nieder, aber groß und erfüllt war die jüdische Welt vom Juden Jesus, der gekommen war, um im Namen des EINZIGEN Gottes zu sprechen und so die nächste Interpretation der Glaubenswelt (die Sohnesschaft!) brachte und in sie einfügte (Sich unterstellen liess), die köstlich braven Gedanken des Triebverzichts, das herrliche Wissen vom inneren Reichtum der äusseren Armut. Und Er, der Sohn, der zugleich der Herr IST, der die schwankenden Menschen auffordert -wider ihres ersten Wollens- sich den Unbillen der Existenz voller Vertrauen hinzugeben und zu versuchen den Nächsten so zu lieben wie Er sagt sie selbst zu lieben. //1997//04-2005//12-2008// |